Blogline/Flickr…4.Einheit
In der letzten Einheit, am 7. November, haben wir uns mit weiteren „Social Software“-Diensten auseinander gesetzt.
Bloglines lernten wir als ersten kennen. Im Zusammenhang mit RSS-Feeds setzten wir hier die Theorie in die Praxis um. Weiters lernten wir hierbei kennen, dass man bestimmte Feeds privat markieren kann um sie nicht für jedermann sichtbar zu machen.
Flickr ist eine weiter soziale Software zur Fotoverwaltung. Zeitgleich legten wir einen eigenen Account bei eSnips an, da es dort die Möglichkeit gibt gemeinsam (als Gruppe) auf einen Ordner mit Fotos zuzugreifen.
Mit Last.fm beschäftigten wir uns noch zum Schluss der Einheit. Einem Dienst, bei dem man seine Musik verwalten kann. Es steht einem sogar die Möglichkeit offen, ein Programm herunter zu laden, dass sich die gespielte Musik von einem merkt. Beim nächsten Besuch auf seiner Seite bei Last.fm werden einem dann ähnliche Interpreten angeboten bzw. es wird ein richtiges Profil erstellt nach seinem eigenen individuellen Musikgeschmack. Ich finde dies allerdings sehr fragwürdig und würde dies nicht unbedingt begrüßen.
Wir lernten neuerdings die Vor- und Nachtteile sozialer Software-Dienste kennen und ich muss sagen, dass die enorme Durchschaubarkeit ein sehr großes Risiko in sich birgt. Ich würde zum Beispiel nicht alle Fotos online verwalten wollen, da dies einfach in meine Privatsphäre zu weit eindringen würde.
Add comment November 13, 2006
Deutschlandfunk – Campus & Karriere – Karriererisiko Google
1 comment November 7, 2006
RSS/Personensuche im Netz – 3. Einheit
RSS
Am 31. Oktober, in der 3. Einheit, haben wir uns noch genauer mit unserem Weblog befasst. Weiters lernten wir die Funktion RSS kennen, mit der man Websiten abonieren und in seine eigene integrieren kann.
Ich muss sagen, dass ich diese Funktion zuvor noch nie verwendet habe, da ich einfach zu wenig darüber gewusst habe. Allerdings scheint es manchmal wirklich sehr nützlich zu sein, da es schnell und einfach durchzuführen ist.
Es wurde uns auch erklärt, wie man ein RSS-widget in WordPress erstellt und gleich in die Praxis umgesetzt. Dadurch wurde das Ganze nochmals verständlicher für mich.
Personensuche
Ein weiterer Teil dieser Einheit beschäftigte sich mit der Personensuch im Netz. Vor allem wurde verdeutlicht wie einfach und schnel man via Google sich selbst finden konnte („Vorname Nachname“). Was mich betrifft, hat mich schockiert, dass unter meinen Namen wirklich eine alte Homepage, die ich in der dritten Klasse der Handelsakademie erstellt habe (und auf die ich jetzt keinen Zugriff mehr habe), erschien. Weiters fand sich auf der „Freunde-Seite “ eines Bekannten von mir, ein kurzer Text über mich.
Dadurch wurde mir gezeigt, dass man wirklich vorsichtig sein sollte, was man veröffentlicht. Schließlich weiß man ja nie, ob es einem nicht irgendwann mal schadet, da (beinahe) jeder, noch nach Jahren, diese Veröffentlichungen einsehen kann.
Add comment November 5, 2006
Dimosthenis Liakopoulos ist ein Ar… — [Der Schockwellenreiter: Weblog-Archiv 31.10.2006]
Dimosthenis Liakopoulos ist ein Ar… — [Der Schockwellenreiter: Weblog-Archiv 31.10.2006]
Neulich gefunden bei Schockwellenreiter
Add comment November 3, 2006
Social Software/Web 2.0 – 1.,2. Einheit
Social Software
Darunter versteht man (Softwar-) Systeme, die die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützen und funktionieren meist durch Selbstorganisation.Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor dem Kurs eStudy Skills mich mit „Social Software“ nie wirklich auseinander gesetzt habe, zumindest nicht bewusst. Schließlich ist man heutzutage, vor allem als Student, beinahe ständig damit in Kontakt. Das beste Beispiel dafür ist die das eLearning! Es ist wirklich eine Bereicherung, wenn Kurse durch das Blackboard (eLearning-Plattform Uni Salzburg) unterstützt werden! Die nötigen Unterlagen findet man im Netz, diskutiert wird auch in Diskussionsforen heftig und falls es Probleme gibt steht einem stets jemand mit Rat zu Seite! Warum dann also noch zur Uni gehen? Natülich kommt man darum nicht herum, denn schließlich soll eLearning unterstützend sein und nicht Ersatz für die jeweiligen Lehrveranstaltungen! Vieles kann das Web eben nicht bieten, wie zum Beispiel face-to-face Kommunikation!
Weiter Formen sozialer Software sind zum Beispiel Weblogs, Wikis, Webforen, Kontaktbörsen wie Orkut, dugg, Frienster oder spezielle Systeme für konkrete Themen (Sammeln von Fotos, Bookmarks oder wissenschaftlichen Publikationen)
Web 2.0
Der Begriff existiert seit der 2.0 Conference von O’Reilly im Oktober 2004 und Baut auf den Begriffen Web 0.5 (1988-1995), Web 1.0 (von 1996) und Web 1.5 (1996-2001) auf bzw. ergänzt jene. Im Web 2.0 gewinnen die Grundgedanken des Webs, wie Offenheit (OpenSource-Bewegung), Standardisierung und Freiheit, wieder an Bedeutung. Standardisierung ist der wichtigste Faktor für den Erfolg des Internet (technische Grundlagen, die frei für jeden verfügbar sind).
Das Web 2.0 hat sich auf Grundlage der vorherigen Webs aufgebaut und ist damit, meiner Meinung nach die logische Folge und wird sich mit Sicherheit in der Zukunft noch weiter entwickeln.
Add comment Oktober 30, 2006

