Posts filed under 'Kurstagebuch'

Letzte Einheit – 19.12.06

In der letzten Einheit haben wir uns wieder mit youtube beschäftigt. Diesmal wie man Video downloaden kann. Dazu benötigt man eine Firefox-Erweiterung zum Downloaden von Videos. Wir habe zusätzlich noch den FLV  Player heruntergeladen, damit man diese Videos auch ansehen konnte!

Ein weiterer Punkt war OpenBC! Stefan erklärte uns genau welche Vorteile dieser Dienst hat. Ich denke es ist wirklich sehr praktisch, vor allem wenn man schon im Berufsleben steht, bzw. gerade ein Praktikum in dem Bereich, wo man später arbeiten möchte macht. Man kann immer nachvollziehen, über wen man jemanden bestimmten kennt und es ist auch sofort zu erkennen wer geraden mein Profil angesehen hat.

Wir haben uns natürlich wieder mit unserem wordpress-Blog beschäftigt. Diesmal lernten wir die Funktion kennen, wie man Dateien hochladet. Dies ist aber sehr leicht zu verstehen und erklärt sich eigentlich selbst.

Weiters haben wir von eSnips ein Text-widget erstellt, bei dem man dann von unseren Blog aus auf einen öffentlichen Ordner von eSnips kommt, um dort Dateien einseihen zu können. Ich finde diese Lösung sehr praktisch, da man somit mehr Speicherplatz zur Verfügung hat, als wenn man die Dateien einfach aufs Blog lädt.

Zum Schluss haben wir noch über die Zukunftsaussichten von Web 2.0 diskutiert. Wie werden die Veränderungen hinsichtlich Privatsphäre sein? Einen schockierender Ausblick liefert der Kurzfilm Google Epic.

Dieses Video ist wirklich empfehlenswert!

Den Abschluss machte ein nettes Social Event am Christkindl-Markt. Mir hat der Kurs wirklich sehr gut gefallen, da ich sehr viele neue Sachen kennen gelernt habe und ich werde auch in Zukunft das Kennengelernter anwenden!

1 comment Dezember 28, 2006

9. Einheit, 12.12.06

Pingback/Trackback

Da bei einigen diese Funktionen nicht funktioniert haben, sind wir letztes Mal erneut darauf eingegangen. Und so gehts:

  • Trackback=beim gewünschten Beitrag auf „Permalink“ klicken (oder direkt auf den Titel), dann rechter Mausklick auf „Trackback“ und auf „Linkadresse kopieren“ – bei seiner eigenen Seite auf Beitrag schreiben und weiter unten ist ein eigenes widget „Trackbacks“, dort die Linkadresse einfügen und auf veröffentlichen!
  • Pingback=wieder auf Titel klicken und Linkadresse kopieren und diesmal direkt in den Beitrag verlinken

Ich finde Pingback persönlich praktischer und es hat auch bei mir schneller funktioniert bzw. ist der Kommentar schneller angekommen.

Slideshare

 Ist eine weitere Social Sofware, genau ausgedrückt ein Social Powerpoint-Dienst. Wir haben ausgetestet wie man diese Powerpoint-Präsentationen in unser Blog integrieren kann und haben dabei zwei Möglichkeiten probiert.

  1. Man kann gleich in einem neuen Beitrag die Präsentation verlinken. Allerdings kommt man dann direkt auf die Slideshare-Seite.
  2. Weiters kann man in Wikispace eine neue Seite erstellen und dort die gewünschte Slideshar-Präsentation einfügen. Man verlinkt dann den Blog-Beitrag mit der Wikispace-Seite.

 Videos  im Blog

Als weitere Ausarbeitung unseres Blogs lernten wir, wie man ein Video im Blog einfügt. Eine Möglichkeit bietet hier die bekannte Seite Youtube. Man muss bloß die URl kopieren und im Blog wieder einfügen.

Google notebook

Das bereits in der 8. Einheit kennengelernte  Google notebook, dessen Hauptfunktion die Informationsablage ist, hat auch andere Vorteile. Man kann zum Beispiel Notizen hinzufügen oder auch gewisse Ordner mit anderen teilen, indem man diese Personen per E-Mail einlädt.

Desktop-Suchmaschinen

 Außer der „normalen“ Windows Desktop-Suchmaschine lernten wir die Copernic Desktop-Suchmaschine kennen. Im allgemeinen funktionieren diese Suchmaschinen ähnlich den Internet-Suchmaschinen, nur dass sie die Festplatte eines Computers durchsuchen. Der Vorteil von Copernic gegenüber Windows liegt darin, dass sie schneller und treffsicherer etwas findet.

U3 Sticks

Das sind spezielle USB-Sticks die den Vorteil gegenüber normaen haben, dass sie den Datenmüll der beim Übertragen von Programmen auf Computern entsteht selbst speichern und somit auch mehr Sicherheit bieten. Schließlich könnte durch diesen Datenmüll auf einem öffentlich zugängigen Computer etwas rekonstruiert werden. Allgemein nennt man USB-Sticks, auf denen Programme gespeichert wurden auch „Tragbares Büro“.  Auf der Seite Portable Apps findet man genauere Informationen!

 

 

 

Add comment Dezember 15, 2006

Kurstagebuch von Iris

Eintrag zum 5. 12. 06 auf Iris’ eStudy Skills blog!

http://iris1508.wordpress.com/2006/12/12/zur-einheit-vom-0512/

Add comment Dezember 12, 2006

8. Einheit – 5.12.06

Letztes Mal haben wir uns mit der TeporaryInbox beschäftigt, einer dummy-E-Mail Adresse. Sie ist sehr nützlich, wenn man auf seiner persönlichen E-Mail Adresse den Anmeldeprozeduren von den Registrierungen diverser Dienste entgehen will und auch weiterhin nicht mit Newslettern belästigt werden will.

Trackbacks

Weiters haben wir Trackbacks kennen gelernt. Damit kann man bemerkt man sofort, ob sich jemand anderer auf meinen eigenen Beitrag kommentiert. Näheres dazu bei:

WordPress-Trackback-Tutorial

Personal Learning Environment

In kleinen Gruppen haben wir die Texte die wir bis zur 8. Einheit lesen mussten diskutieren, uns einen Aspekt herausnehmen und mit Hilfe eines Dienstes diese Diskussion auch gleich den anderen Kursteilnehmern zugänglich machen. Ulrike, Iris und ich entschieden uns, wie alle anderen für wiki, da man damit am einfachsten offene Diskussionen führen kann. Wir diskutierten die Vor- und Nachteile von PLE’s.

Google-Notebook

Als letztes beschäftigten wir uns wieder mit Informationsablagen, diesmal jedoch mit dem Google-Notebook, das im Gegensatz zu ScrapBook nicht nur lokal zugänglich ist. Dieser Dienst ist sehr praktisch, da er sehr schnell installiert ist und man auch zusätzlich zu den Textsegmenten die entsprechende Ursprungs-Url einsehen kann.

Add comment Dezember 11, 2006

7. Einheit – 28.11.06

In der letzten Einheit haben wir uns wieder mit dem Thema Internetrecht auseinander gesetzt. Speziell beschäftigten wir uns erneut mit Creative Commons und wie man zum Beispiel Fotos auf Flickr unter eine solche Lizenz stellen kann (geht total schnell!).

Bezüglich Wikipedia haben uns mit dem Zitieren befasst. Interessant ist, dass es einen eigenen Link bei jedem Wikipedia-Artikel gibt, der zeigt wie man zitieren muss. Für mich war dies insbesondere interessant, da ich vorher nie gewusst habe, wie ich einen Bericht von Wikipedia zitieren soll. Bei diesem Link jedoch sind alle Angaben die man dazu benötigt auffindbar.

Auf Flickr haben wir uns weitere Funktionen genauer angeschaut. Zum Beispiel wie man auf ein Bild eine Notiz schreiben kann oder jene bei der man bestimmte Bilder als Favouriten markieren bzw. bezeichnen kann.

Wir haben auch wieder neue Dienste kennen gelernt, zum Beispiel www.listible.com. Das ist eine Seite bei der verschiedene Kategorien der am meisten genutzten bzw. „besten“ Web 2.0 Anbieter aufgelistet sind. Unter „Social Bookmarking Sites“ findet man bei der Listung del.icio.us an erster Stelle!

Einen weiteren interessanten Dienst, den wir kennen gelernt haben ist Google Map. Man kann jeden Ort finden und sogar die Satelliten-Aufnahme davon betrachten.

Zum Schluss haben  wir noch mit einem neuen Thema begonnen, und zwar Informationsablage, eSnips kannten wir ja bereits. Eine neue, welche wir etwas genauer unter die Lupe genommen haben, ist Scrapbook. Allerdings ist dieser Dienst nur für die lokale Arbeit nützlich. Ich finde ihn aber trotzdem ziemlich gut, da man wirklich praktisch bestimmte Texte oder auch nur Textsegmente speichern kann.

Add comment Dezember 4, 2006

6. Einheit

Kann leider heute, am 21. November, an der Lehrveranstaltung nicht teilnehmen, werde aber natürlich alles nachholen, was in der 6. Einheit gemacht wurde!

Add comment November 21, 2006

5. Einheit

In der 5. Einheit, am 14. 11., haben wir uns wieder mit Flickr, Bloglines und last.fm beschäftigt.

Zum Beispiel haben wir uns bei Flickr damit beschäftigt, wie mehrere Leute unter einem gemeinsamen Tag Fotos ansehen können oder wie man nur für eine bestimmte Gruppen von Leuten  Fotos zugänglich macht.

Für Last. fm haben wir mithilfe eines Text-Feed ein Sidbar-widget erstellt, so dass auf unserem Blog die letzten fünf gehörten Songs zu sehen sind.

Bei Bloglines wurde uns gezeigt, wie man einen RSS-Feed abonieren kann, und zwar mit der Funktion „sub with bloglines“.

Im letzten Teil der Einheit haben wir uns mit der Suche nach Mediendateien beschäftigt und mit den rechtlichen Nutzungsbestimmungen. Wir haben uns mit „creative commons“ noch genauer beschäftigt und uns angeschaut, wie man auf flickr direkt  nach Bildern mit dieser Nutzungsbestimmung suchen kann. Dies ist wirklich ganz nützlich, wenn man bedenkt, dass eine unbefugte Nutzung rechtliche Folgen haben kann.

Add comment November 20, 2006

Blogline/Flickr…4.Einheit

In der letzten Einheit, am 7. November, haben wir uns mit weiteren „Social Software“-Diensten auseinander gesetzt.

Bloglines lernten wir als ersten kennen. Im Zusammenhang mit RSS-Feeds setzten wir hier die Theorie in die Praxis um. Weiters lernten wir hierbei kennen, dass man bestimmte Feeds privat markieren kann um sie nicht für jedermann sichtbar zu machen.

Flickr ist eine weiter soziale Software zur Fotoverwaltung. Zeitgleich legten wir einen eigenen Account bei eSnips an, da es dort die Möglichkeit gibt gemeinsam (als Gruppe) auf einen Ordner mit Fotos zuzugreifen.

Mit Last.fm beschäftigten wir uns noch zum Schluss der Einheit. Einem Dienst, bei dem man seine Musik verwalten kann. Es steht einem sogar die Möglichkeit offen, ein Programm herunter zu laden, dass sich die gespielte Musik von einem merkt. Beim nächsten Besuch auf seiner Seite bei Last.fm werden einem dann ähnliche Interpreten angeboten bzw. es wird ein richtiges Profil erstellt nach seinem eigenen individuellen Musikgeschmack. Ich finde dies allerdings sehr fragwürdig und würde dies nicht unbedingt begrüßen.
Wir lernten neuerdings die Vor- und Nachtteile sozialer Software-Dienste kennen und ich muss sagen, dass die enorme Durchschaubarkeit ein sehr großes Risiko in sich birgt. Ich würde zum Beispiel nicht alle Fotos online verwalten wollen, da dies einfach in meine Privatsphäre zu weit eindringen würde.

Add comment November 13, 2006

RSS/Personensuche im Netz – 3. Einheit

RSS

Am 31. Oktober, in der 3. Einheit, haben wir uns noch genauer mit unserem Weblog befasst. Weiters lernten wir die Funktion RSS kennen, mit der man Websiten abonieren und in seine eigene integrieren kann.

Ich muss sagen, dass ich diese Funktion zuvor noch nie verwendet habe, da ich einfach zu wenig darüber gewusst habe. Allerdings scheint es manchmal wirklich sehr nützlich zu sein, da es schnell und einfach durchzuführen ist.

Es wurde uns auch erklärt, wie man ein RSS-widget in WordPress erstellt und gleich in die Praxis umgesetzt. Dadurch wurde das Ganze nochmals verständlicher für mich.

Personensuche

Ein weiterer Teil dieser Einheit beschäftigte sich mit der Personensuch im Netz. Vor allem wurde verdeutlicht wie einfach und schnel man via Google sich selbst finden konnte („Vorname Nachname“). Was mich betrifft, hat mich schockiert, dass unter meinen Namen wirklich eine alte Homepage, die ich in der dritten Klasse der Handelsakademie erstellt habe (und auf die ich jetzt keinen Zugriff mehr habe), erschien. Weiters fand sich auf der „Freunde-Seite “ eines Bekannten von mir, ein kurzer Text über mich.

Dadurch wurde mir gezeigt, dass man wirklich vorsichtig sein sollte, was man veröffentlicht. Schließlich weiß man ja nie, ob es einem nicht irgendwann mal schadet, da (beinahe) jeder, noch nach Jahren, diese Veröffentlichungen einsehen kann.

Add comment November 5, 2006

Social Software/Web 2.0 – 1.,2. Einheit

Social Software

Darunter versteht man (Softwar-) Systeme, die die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützen und funktionieren meist durch Selbstorganisation.Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor dem Kurs eStudy Skills mich mit „Social Software“ nie wirklich auseinander gesetzt habe, zumindest nicht bewusst. Schließlich ist man heutzutage, vor allem als Student, beinahe ständig damit in Kontakt. Das beste Beispiel dafür ist die das eLearning! Es ist wirklich eine Bereicherung, wenn Kurse durch das Blackboard (eLearning-Plattform Uni Salzburg) unterstützt werden! Die nötigen Unterlagen findet man im Netz, diskutiert wird auch in Diskussionsforen heftig und falls es Probleme gibt steht einem stets jemand mit Rat zu Seite! Warum dann also noch zur Uni gehen? Natülich kommt man darum nicht herum, denn schließlich soll eLearning unterstützend sein und nicht Ersatz für die jeweiligen Lehrveranstaltungen! Vieles kann das Web eben nicht bieten, wie zum Beispiel face-to-face Kommunikation!

Weiter Formen sozialer Software sind zum Beispiel Weblogs, Wikis, Webforen, Kontaktbörsen wie Orkut, dugg, Frienster oder spezielle Systeme für konkrete Themen (Sammeln von Fotos, Bookmarks oder wissenschaftlichen Publikationen)

Web 2.0

Der Begriff existiert seit der 2.0 Conference von O’Reilly im Oktober 2004 und Baut auf den Begriffen Web 0.5 (1988-1995), Web 1.0 (von 1996) und Web 1.5 (1996-2001) auf bzw. ergänzt jene. Im Web 2.0 gewinnen die Grundgedanken des Webs, wie Offenheit (OpenSource-Bewegung), Standardisierung und Freiheit, wieder an Bedeutung. Standardisierung ist der wichtigste Faktor für den Erfolg des Internet (technische Grundlagen, die frei für jeden verfügbar sind).

Das Web 2.0 hat sich auf Grundlage der vorherigen Webs aufgebaut und ist damit, meiner Meinung nach die logische Folge und wird sich mit Sicherheit in der Zukunft noch weiter entwickeln.

Add comment Oktober 30, 2006


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