Social Software/Web 2.0 – 1.,2. Einheit
Oktober 30, 2006
Social Software
Darunter versteht man (Softwar-) Systeme, die die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützen und funktionieren meist durch Selbstorganisation.Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor dem Kurs eStudy Skills mich mit „Social Software“ nie wirklich auseinander gesetzt habe, zumindest nicht bewusst. Schließlich ist man heutzutage, vor allem als Student, beinahe ständig damit in Kontakt. Das beste Beispiel dafür ist die das eLearning! Es ist wirklich eine Bereicherung, wenn Kurse durch das Blackboard (eLearning-Plattform Uni Salzburg) unterstützt werden! Die nötigen Unterlagen findet man im Netz, diskutiert wird auch in Diskussionsforen heftig und falls es Probleme gibt steht einem stets jemand mit Rat zu Seite! Warum dann also noch zur Uni gehen? Natülich kommt man darum nicht herum, denn schließlich soll eLearning unterstützend sein und nicht Ersatz für die jeweiligen Lehrveranstaltungen! Vieles kann das Web eben nicht bieten, wie zum Beispiel face-to-face Kommunikation!
Weiter Formen sozialer Software sind zum Beispiel Weblogs, Wikis, Webforen, Kontaktbörsen wie Orkut, dugg, Frienster oder spezielle Systeme für konkrete Themen (Sammeln von Fotos, Bookmarks oder wissenschaftlichen Publikationen)
Web 2.0
Der Begriff existiert seit der 2.0 Conference von O’Reilly im Oktober 2004 und Baut auf den Begriffen Web 0.5 (1988-1995), Web 1.0 (von 1996) und Web 1.5 (1996-2001) auf bzw. ergänzt jene. Im Web 2.0 gewinnen die Grundgedanken des Webs, wie Offenheit (OpenSource-Bewegung), Standardisierung und Freiheit, wieder an Bedeutung. Standardisierung ist der wichtigste Faktor für den Erfolg des Internet (technische Grundlagen, die frei für jeden verfügbar sind).
Das Web 2.0 hat sich auf Grundlage der vorherigen Webs aufgebaut und ist damit, meiner Meinung nach die logische Folge und wird sich mit Sicherheit in der Zukunft noch weiter entwickeln.
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